Freitag, 22. Juli 2016

Floras Traum von rotem Oleander von Annette Hennig [Rezension]

Cover
(alle Rechte bei der Autorin)
Zum Inhalt:
Eine weiße Villa, eine adlige Familie und der Traum vom großen Glück Im Frühjahr 1939 träumt die 19-jährige Flora Hoffmann von einem besseren Leben. Mit fünf Schwestern in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, ist der Alltag der Familie in der ländlichen Idylle der Insel Rügen von Arbeit und Entbehrungen geprägt. Doch Flora sehnt sich nach Reichtum und Macht, eben jener Art von Wohlstand, die sie in ihrer Stellung als Hausmädchen täglich erlebt. Bald schon kennt die junge Frau nur noch ein Ziel. Den Weg dorthin verfolgt sie mit aller Kraft und trifft dabei Entscheidungen, die nicht nur ihr Leben für immer verändern. Fünfzig Jahre später kehrt Flora Gräfin von Langenberg zum ersten Mal in den kleinen Badeort an der Ostseeküste zurück, an dem alles begann. Seinem letzten Wunsch entsprechend trägt sie ihren verstorbenen Mann in heimatlicher Erde zu Grabe. Noch einmal streift die Gräfin durch die alte Villa, der einst ihre ganze Sehnsucht galt. Einsam und zugleich entschlossen beginnt die fast Siebzigjährige eine Reise in die Vergangenheit, die ihr weit weniger Hoffnung als Schmerzen bereitzuhalten scheint. Doch auch dieses Mal geht sie unbeirrt ihren Weg. Wird Flora letztlich finden was sie längst verloren glaubte?
(Kurzbeschreibung gem. Amazon]

Leseprobe


Weitere Teile der Blütenträume-Trilogie:
Teil 2 Leilani - Die Blume des Himmels
 


Die Autorin:
Annette Hennig ist eine deutsche Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann in einem kleinen Ort in Thüringen. Sie erlernte den Beruf einer Bürokauffrau, studierte danach Betriebswirtschaft und arbeitete viele Jahre im erlernten Beruf. Seit nunmehr zwanzig Jahren geht sie einer selbständigen Tätigkeit nach, welche ihr Freiraum für das Schreiben lässt. In ihrer Freizeit verreist sie gern, liest viel und liebt es im Garten zu entspannen. Hier findet sie Ruhe und Muße für neue Romanideen.  
(Quelle: Amazon)


Meine Meinung:
Das ist der erste Teil der „Blütenträume-Trilogie“ und auch mein erstes Buch der Autorin. Die Protagonistin Flora spielt in dieser Familiensaga, die auf zwei Zeitebenen erzählt wird, sicher die Hauptrolle.
Und ich muss sagen, anfangs war sie mir gar nicht sympathisch. Es war zwar interessant zu verfolgen wie Flora, die aus einfachen Verhältnissen stammt, konsequent ihr Ziel verfolgt, zu Reichtum, Macht und einem besseren Leben zu kommen.
Als ihr das schließlich gelingt und sie durch Heirat zur Gräfin aufsteigt, zeigt sie sich sehr kalt und hartherzig, nicht nur gegenüber dem Hauspersonal sondern auch gegenüber ihrem Mann und ihrer Schwiegermutter.
Allerdings arbeitet sie sich genau so konsequent und zielstrebig in die Familiengeschäfte ein und führt dann auch das Familienunternehmen.
Das bringt ihr dann auch den Respekt ihrer Schwiegermutter ein, die sie anfangs komplett ablehnte, da Flora es auch in den Wirren des 2. Weltkriegs schafft, Geschäfte zu machen und den Wohlstand der adeligen Familie zu erhalten.
Bis die Familie dann auf der Insel Rügen alles zurücklassen muss und nach Hannover übersiedelt.


Als Flora nach 50 Jahren nach Rügen zurückkehrt, um ihren verstorbenen Mann dort beizusetzen, ist auch ihre Tochter Viola mit ihrem Mann Maurice vor Ort. Sie nehmen aber keinen Kontakt zu Flora auf, da es in der Vergangenheit ein Zerwürfnis zwischen beiden gab. Aber sie treffen Violas ehemaliges Kindermädchen Martha wieder, die die beiden nach der Suche nach ihrer Tochter unterstützen soll.
Und hier verknüpft die Autorin auf wunderbare Weise die Gegenwart und die Vergangenheit.
Im Zeitstrang der Jahre 1939/40 erleben wir zwar Violas Geburt und Kinderjahre aber das Geheimnis um ihre Jugend bis zur Hochzeit und das Schicksal der Tochter von Viola und Maurice bleiben in diesem ersten Teil der Trilogie unaufgeklärt.
Aber nicht nur diese Tatsache trägt zur Spannung der Geschichte bei. Durch geschickt gesetzte Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart im Jahr 1990 hat mich das Buch durchgängig gefesselt. Es gibt viele Fragen, besonders bezogen auf den (noch) offenen Zeitraum zwischen den Handlungssträngen. Damit legt die Autorin offenbar die Grundlage für die beiden noch folgenden Bände der Trilogie.

Annette Hennig erzählt eine wunderbare Familiengeschichte voller Geheimnisse und mit toll ausgearbeiteten Charakteren. Besonders Flora ist ihr gut gelungen, die so kaltherzig daher kommt aber ab und zu ihren weichen Kern durchblicken lässt.
Aber auch die anderen Familienmitglieder, die Kinderfrau Martha und andere wichtige Personen werden gut gezeichnet und authentisch dargestellt.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, bildhaft aber auch detailreich und ohne Längen.
Dadurch hat mich die Geschichte schnell in ihren Bann gezogen und nicht losgelassen. Spannung, auch Dramatik und viele Überraschungen und auch offene Fragen haben mich durch die Seiten fliegen lassen und bestens unterhalten.

Ich freue mich auf die Fortsetzung dieser tollen Familiensaga und nicht nur weil dieser erste Teil mit einem Cliffhanger endet, der mich ehrlich gestanden ein bisschen fassungslos gemacht hat!



Fazit: 5 von 5 Sternen



Herzlichen Dank an Annette Hennig über die Überlassung eines Rezensionsexemplars!




 
Taschenbuch: 344 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (9. Januar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1523313196
ISBN-13: 978-1523313198




 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 938 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 344 Seiten
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B01ADA57AO




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Freitags-Füller #377








  1. Wir können versuchen aus jeder Situation das Beste zu machen.
     
  2. Nicht nur per Mail, SMS und WhatsApp kommunizieren sondern auch mal anrufen .
     
  3. Meine Kernkompetenz ...tja ... hm ... schwierige Frage, ich kann einiges ganz gut, aber ob ich da von Kompetenz sprechen würde...
     
  4.  Dass ich dieses Jahr meine Lieblingsinsel noch mal sehe, ist nicht sehr wahrscheinlich. Aber vielleicht machen wir trotzdem im Herbst noch einen kleinen Urlaub in Deutschland
     
  5. Meine Mutter ist sehr wichtig für mich. Mittlerweile ist sie 81 Jahre alt und ich bin froh, dass sie noch recht fit ist.
     
  6. Die neue Comedyshow von Wirbitzky & Zeus, die ich letzten Samstag gesehen habe, fand ich lustig .
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Abend mit dem Lieblingsmann, morgen habe ich ein bisschen Hausarbeit und Rezensionen schreiben geplant und Sonntag möchte ich einen schönen Lesetag auf dem Balkon verbringen!



Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Sommerwochenende!


Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Donnerstag, 21. Juli 2016

Top Ten Thursday #270





Thema diese Woche:

10 Bücher einer Reihe, wo du dir unsicher bist, ob du sie noch lesen/beginnen solltest

Das ist ein Thema für mich -)
Ich liebe Bücherreihen, egal ob Krimis oder auch ein anderes Genre. Wenn es einen interessanten oder auch sympathischen Hauptprotagonisten gibt, dessen Geschichte sich von Band zu Band weiter entwickelt, mag ich das besonders gerne. Aber ich mag nicht nur Reihen sondern auch komplexere Geschichten, die dann ja öfter in einer Trilogie erzählt werden.
Ich lese mehr oder weniger regelmäßig mehrere Reihen wie z. B. die "in death"-Reihe von J. D. Robb, die Stephanie Plum-Reihe von Janet Evanovich oder auch die Rizzoli/Isles-Reihe von Tess Gerritsen. Bei einigen hänge ich allerdings leider ein bisschen hinterher und bin nicht auf dem Laufenden, was ich aber bald ändern möchte.
Es gibt aber auch noch eine ganze Menge Reihen, die mich sehr interessieren und die ich eigentlich schon längst beginnen wollte. Aber von einigen sind schon sehr viele Bände erschienen, so dass das viel Zeit brauchen würde.
Vielleicht könnt Ihr mir von den folgenden Reihen etwas empfehlen, womit ich unbedingt beginnen muss?!
(abgebildet ist immer der erste Band)




1. Patricia Cornwell - Die Dr. Kay Scarpetta - Reihe (22 Bände)



2. Diana Gabaldon - Die Highland Saga oder Outlander (8 Bände)



3. Gisa Pauly - Die Mamma Carlotta Reihe (10 Bände)



4. Matthias P. Gibert - Die Paul Lenz Reihe (16 Bände)



5. Jörg Maurer - Die Jennerwein Reihe (8 Bände)



6. Tania Carver - Die Marina Esposito Reihe (5 Bände)



7. Chris Carter - Die Robert Hunter Reihe (7 Bände)



8. Stephan Ludwig - Die Zorn Reihe (5 Bände)



9. Peter James - Die Roy Grace Reihe (9 Bände)



10. Kathy Reichs - Die Tempe Brennan Reihe (18 Bände)





Der Top Ten Thursday ist eine Aktion von Steffis Bücher Bloggeria.
Hier steht wie es funktioniert.

Hier sind alle bisher von mir verfassten Beiträge zum Top Ten Thursday.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Zimtsommer von Sarah Jio [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Ada kennt das große Glück. Doch an einem einzigen Tag verliert sie ihre Familie und damit alles, wofür sie gelebt hat. Von Trauer überwältigt, will Ada nur noch weg und mietet Hals über Kopf ein Hausboot in Seattle. Dort, mitten auf dem See, wartet eine alte Geschichte von großen Träumen und tragischer Liebe auf sie – und eine Begegnung, die ihr den Glauben an das Leben wiederschenkt … 
(Kurzbeschreibung gem. Diana Verlag

Leseprobe



Die Autorin:
Sarah Jio ist Journalistin, Kolumnistin und Autorin und lebt mit ihrer Familie in Seattle, USA. Ihre Romane sind international erfolgreich und werden in 27 Ländern veröffentlicht.


Meine Meinung:
Das war mein erstes Buch der Autorin, bei dem mich der Klappentext angesprochen hat.
Eine familiäre Tragödie, ein Neubeginn und ein altes Geheimnis klangen nach fesselnder Unterhaltung und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Autorin hat es mit ihrem schönen Schreibstil schnell geschafft, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen, die auf zwei Zeitebenen erzählt wird.
Zu Beginn erleben wir wie Ada, die New York verlassen hat, ihr gemietetes Hausboot auf dem Lake Union in Seattle bezieht.
In immer wieder eingestreuten kleinen Rückblenden erfahren wir, dass Ada durch ein Unglück ihren Mann und ihre kleine Tochter verloren hat und seitdem voller Trauer versucht, ihr Leben zu bewältigen. Die Reisejournalistin ist erfolgreich in ihrem Job als stellvertretende Chefredakteurin einer Zeitschrift, aber das alles bedeutet ihr nichts, da sich niemand mehr mit ihr darüber freut.
Die Erinnerungen lassen sie nicht los und deshalb beschließt sie, dass ein Ortswechsel für einen Neuanfang das Beste ist. So mietet sie das Hausboot und reist Hals über Kopf ab. Auf diesem Hausboot entdeckt sie eine alte Truhe mit geheimnisvollen Erinnerungsstücken einer gewissen Penny. Und das ist die Verknüpfung zur zweiten Zeitebene des Buches.
Im Jahr 1959 lebte Penny mit ihrem Mann Dexter auf exakt diesem Hausboot. Und in der Nachbarschaft leben noch einige Leute, die auch damals schon dort gelebt haben und Penny kannten.

Im Wechsel erzählt Sarah Jio die Geschichten der beiden Frauen und deren Schicksale. Es war schön zu erleben, wie Ada in der veränderten Umgebung und unter den netten und hilfsbereiten Menschen in der Hausbootsiedlung langsam wieder zu sich findet. Ihre Emotionen und dabei besonders ihre Trauer hat die Autorin sehr gefühlvoll und authentisch dargestellt.
Ada ist eine sympathische und warmherzige Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist und der ich sehr gewünscht habe, dass sie wieder Freude am Leben findet.

Aber auch die junge Penny ist eine nette gefühlvolle Figur, mit der ich mich identifizieren konnte. Die junge Ehefrau eines Malers hatte sich das Eheleben anders vorgestellt und ist auch manchmal ein bisschen naiv, was ihrer noch fehlenden Lebenserfahrung zuzuschreiben ist.
Penny muss schnell erkennen, dass die Kunst bei ihrem Mann an erster Stelle steht und er sie oft alleine lässt, um sich in seinem Atelier zurück zu ziehen.
Nach und nach erfahren wir, was im Jahr 1959 geschah und erleben wie Ada, durch den Fund der alten Truhe zu Nachforschungen angeregt, dem Geheimnis langsam auf die Spur kommt.
Das Ende der Geschichte klärt alle Fragen, hält noch eine Überraschung bereit und war sehr berührend.

Das Setting, die Hausboot-Siedlung am Lake Union, war nicht nur gut gewählt und sorgte für eine ganz besondere Atmosphäre sondern wurde von der Autorin auch so schön beschrieben, dass mein Interesse geweckt war. Ich habe im Internet nach Bildern dieser real existierenden Siedlung gesucht und war direkt verliebt in die schönen Hausboote und die herrliche Landschaft um den See.

Der Original-Titel des Buches ist „Morning-Glory“, was eine Ackerwinde oder auch Purpur-Prunkwinde bezeichnet. Die Ranken dieser Kletterpflanze spielen in der Geschichte eine wichtige Rolle, so dass ich der Meinung bin, dass dieser Titel viel besser passt als der deutsche Titel „Zimtsommer“.
Zimt spielt zwar auch eine Rolle, aber nur in Form von Zimtschnecken, die für den Verlauf der Geschichte längst nicht so wichtig sind.

Diese warmherzige Geschichte über das Schicksal von zwei Frauen, Trauerbewältigung und Neuanfang hat mich gut unterhalten und auch für eine schöne Stimmung gesorgt!



Fazit: 4 von 5 Sternen



Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Diana Verlag und
das Bloggerportal!






 
Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: Diana Verlag (11. Juli 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453358864
ISBN-13: 978-3453358867
Originaltitel: Morning Glory
Übersetzung: Charlotte Breuer 


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 951 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 369 Seiten
Verlag: Diana Verlag (11. Juli 2016)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B0196J3JA8




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Dienstag, 19. Juli 2016

Lesestatistik Juni 2016

Da ich über den Monatswechsel im Urlaub war, kommt heute erst meine Statistik für den letzten Monat.
Im Juni habe ich tatsächlich 9 Bücher gelesen, was für mich recht viel ist. Das habe ich aber nur geschafft, weil wir ab ca. Mitte des Monats in Urlaub waren und ich mir dort viel Lesezeit in der Sonne gegönnt habe.
Die Rezensionen habe ich auch alle schon im Urlaub geschrieben, ganz altmodisch in einem Notizheft. Jetzt muss ich sie nur noch abtippen und dann werden sie nach und nach veröffentlicht.

Und hier sind meine Leseerfolge aus dem Juni



  1. J. D. Robb - Sündiges Spiel ("in Death"-Reihe Teil 30)
    512 Seiten *****
  2. Clara Sternberg - Auch morgen werden Rosen blühen
    304 Seiten ****
  3. Fiona Barton - Die Witwe
    432 Seiten ****
  4. M. J. Arlidge - D. I. Grace-Kalter Ort (D. I. Grace-Reihe Teil 3)
    400 Seiten *****
  5. Annette Hennig - Floras Traum von rotem Oleanter
    (Blütenträume-Trilogie Teil 1)
    344 Seiten *****
  6. Guillaume Musso - Vierundzwanzig Stunden
    384 Seiten ****
  7. Maeve Haran - Die beste Zeit unseres Lebens
    640 Seiten *****
  8. Arno Strobel - Die Flut
    368 Seiten *****
  9. Marie Matisek - Sonnensegeln
    304 Seiten ****


Monatsstatistik:
gelesene Bücher: 9

gelesene Seiten: 3688
Ø gelesene Seiten je Tag:123



Jahresstatistik:

gelesene Bücher: 35
gelesene Seiten: 15.123
Ø gelesene Seiten je Monat: 2520,5
Ø gelesene Seiten je Tag:83




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