Donnerstag, 16. Juni 2016

Urlaub

Morgen früh geht es in den lang ersehnten Urlaub. 
Wir werden wieder 3 Wochen auf Mallorca sein und haben dort eine schöne Ferienwohnung direkt am Meer gemietet. In diesem Jahr aus verschiedenen Gründen mal in einer anderen Anlage in der Nachbarbucht.
Ich freue mich schon sehr auf die Sonne, viel Ruhe, Seele baumeln lassen und natürlich viel Lesezeit auf der herrlichen Terrasse mit Meerblick. Hier auf dem Blog wird es in dieser Zeit nichts Neues geben. Auch der Blog macht mal Urlaub :-)
Aber nach dem Urlaub gibt es dann dafür viele neue Rezensionen, denn ich werde bestimmt viel lesen.
Wer mir auf Twitter folgt, sieht sicherlich einige schöne Fotos von der Umgebung und unseren Unternehmungen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und bleibt mir treu!

Liebe Grüße
Conny





Dienstag, 14. Juni 2016

Sündiges Spiel von J. D. Robb [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Beim Spiel mit dem Tod kann es keinen Gewinner geben ...

Es ist der bisher mysteriöseste Fall für Lieutenant Eve Dallas. Bart Minnock, Gründer von U-Play, einem gigantischen Computerspieleimperium, wird tot in seinem Haus aufgefunden. Die Freundin des Opfers ist gelähmt vor Trauer, und seine Partner bei U-Play sind aufrichtig geschockt. Der sympathische Millionär schien keine Feinde zu haben. Doch Erfolg zieht immer Neider nach sich, sobald es um viel Geld, Macht und Rivalitäten geht. Das weiß auch Roarke, Eves Ehemann und Konkurrent von Minnock. Aber der junge Unternehmer war alles andere als naiv und wusste, wie man sich wehrt, sowohl in der realen Welt als auch in der virtuellen …

(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag

Leseprobe

Die gesamte Reihe in chronologischer Reihenfolge 


Die Autorin:
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.


Meine Meinung:
In ihrem mittlerweile 30.Fall muss Eve Dallas in ihr unbekanntem Terrain ermitteln.
Bart Minnock, einer von vier Gründern und Miteigentümern einer Computerspielefirma, wurde ermordet, während er ein neues, interaktives Computerspiel testete. Die Lage am Tatort stellt sich so dar, dass Bart offenbar mit einem Schwert getötet wurde. Aber ein virtueller Gegner mit einem virtuellen Schwert kann doch nicht töten, oder?

Eve kennt sich in der Welt der virtuellen, holographischen Spiel überhaupt nicht aus. Aber sie erhält tatkräftige Unterstützung von den elektronischen Ermittlern und natürlich ihrem Ehemann Roarke. Dieser besitzt ebenfalls eine Firma, die solche Spiele entwickelt und er kannte das Opfer sowie dessen drei Freunde. Er hatte die vier jungen Leute seinerzeit sogar bei der Gründung ihres Unternehmens unterstützt und beraten. Dadurch ist Roarke selbst emotional von dem Mord betroffen, da er besonders mit dem Opfer auch freundschaftlich verbunden war.
Für Eve ist die Situation besonders brisant, denn zumindest theoretisch könnte Roarke auch zum Kreis der Verdächtigen gehören, da er ja auch ein Konkurrent ist.
Wie bei jedem ihrer Fälle ermittelt Eve mit Feuereifer in alle Richtungen und ist fest entschlossen, auch für ihren Mann, den Täter zu finden.

In diesem Fall hat mich die Autorin mit ihrer Kreativität begeistert, mit der sie die Möglichkeiten der virtuellen Spielewelt und der Holographie im Jahr 2060 darstellt. Ob sich Computerspiele jemals so weit entwickeln werden, wie hier dargestellt, kann ich nicht einschätzen, aber ich könnte es mir zumindest vorstellen.
Für mich war es interessant zu beobachten, wie Eve sich in dieser ihr fremden Welt mehr und mehr zurecht findet und in der ihr eigenen Art Fakten zusammenträgt, nach Spuren und Motiven sucht und so dem Täter immer näher kommt.
Auch ihre berühmten psychologischen Tricks bei Vernehmungen kommen zum Einsatz. Ich muss sagen, ich hatte recht früh einen Verdacht, wer der Täter sein könnte, der sich dann am Ende auch bestätigte. Das hat die Spannung aber nicht raus genommen, denn das „Wie?“ und „Warum?“ war mir nicht klar und damit hat mich die Autorin überrascht.

Eves und Roarkes Privatleben kommt in diesem Fall ein bisschen zu kurz, da beide ja sehr mit dem Fall beschäftigt sind. Aber es gibt ein gesellschaftliches Ereignis, an dem beide teilnehmen müssen. Eves Ablehnung gegen solche Veranstaltungen und alles was damit verbunden ist, wie z. B. ein Designerkleid zu tragen und sich stylen zu lassen, hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht.

Dieser 30. Fall für Lieutenant Eve Dallas ist so rasant und temporeich wie die Welt, in der er sich abspielt.
Durch die Thematik gibt es neben Spannung auch viele Überraschungen und Wendungen.
Ich hatte wieder fesselnde Lesestunden mit Eve, Roarke und all den anderen bekannten Figuren und freue mich auf den nächsten Fall!



Fazit: 5 von 5 Sternen




 


 
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734102014
ISBN-13: 978-3734102011
Originaltitel: Fantasy in Death (30)
Übersetzung: Uta Hege 


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1199 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 513 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. Mai 2016)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B0196J2QAW




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon (Affiliate-Links)
 

Montag, 13. Juni 2016

Montagsfrage KW 24/2016




Machen Lesespuren im Buch (Annotationen, Unterstreichungen, Besitzvermerke) ein Buch für Dich wertvoller oder mindern sie den Wert?


Was Anmerkungen, Unterstreichungen und ähnliches angeht, bin ich ziemlich eigen. Das mache ich nicht und möchte ich auch nicht in einem gebrauchten Buch finden.
Wenn ich mir eine Textstelle als Zitat z. B. für die Rezension merken möchte, dann markiere ich sie mit einem PostIt.
Wenn ich in einem gebrauchten Buch z. B. aus einem offenen Bücherschrank solche Markierungen oder Anmerkungen finden würde, dann finde ich das allerdings interessant zu sehen, was anderen gefallen hat oder sie eben für wichtig hielten.
Da ich keine gebrauchten Bücher kaufe sondern sie in Bücherschränken, in unserem offenen Bücherraum finde oder auch mal von Bekannte geschenkt bekomme, stört mich das dann nicht.

Lesespuren dagegen finde ich nicht so schön. Flecken unbekannter Herkunft und solche Dinge mag ich gar nicht. In meinen Büchern gibt es so was auch nicht, da bin ich vorsichtig. Auch Leserillen versuche ich zu vermeiden, auch wenn es ab und zu trotzdem passiert. Eselsohren kommen für mich überhaupt nicht in Frage. Irgendetwas, das man als Lesezeichen benutzen kann, findet sich immer, wenn man mal kein richtiges Lesezeichen zu Hand hat. Notfalls geht auch ein Papiertaschentuch oder ein Kassenzettel.

Signaturen oder Widmungen in Büchern vom Autor oder von demjenigen, der mir das Buch geschenkt hat, steigern für mich allerdings den Wert des Buches, denn so etwas macht für mich ein Buch einzigartig!   





Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen 

Sonntag, 12. Juni 2016

Wochenrückblick KW 23/2016

gelesen:







gewesen:


gefreut:

gedacht: 

 
geschlafen:

geklickt


gebloggt:







gezwitscher:
ausgelesen Sündiges Spiel von J. D. Robb
Auch der 30. Teil der "in Death"-Reihe mit Eve Dallas
hat mich begeistert

angefangen Auch morgen werden Rosen blühen
von Clara Sternberg
Nach "Sonntags bei Sophie" der zweite Roman der Autorin 

Zum Geburtstag meiner Mutter im Kölner Zoo und
lecker Essen beim Griechen 

dass meine Mutter so viel Freude in diesem Tag hatte 

Ich muss noch so viel tun vor dem Urlaub!
Schaffe ich das alles?

ganz gut, aber mal wieder zu wenig

Der Law Blog berichtet über einen super Joke
der Polizei in Mainz

6 Beiträge:
Montagsfrage
Liebster Award
Top Ten Thursday
Freitags-Füller
Bücher-Neuzugänge
1 Rezension

 



Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne neue Woche!

Bücher-Neuzugänge KW 23/2016

Da es ja am Freitag für 3 Wochen in den Urlaub geht, habe ich mir noch ein paar Bücher gegönnt. Ich hoffe nur, ich schaffe es auch, die im Urlaub alle zu lesen :-)






Guillaume Musso - Vierundzwanzig Stunden
Ein spannender Roman, den man angeblich in 24 Stunden gelesen haben kann. Ich bin gespannt, 384 Seiten sollten zu schaffen sein :-)

Leseprobe 


Lucy Clarke - Das Haus, das in den Wellen verschwand
Ein sicherlich spannender Roman vor der Kulisse der Südsee.

Leseprobe 


Charles Scott Richardson - Das Ende des Alphabets
"Ein Paar macht eine letzte alphabetische Reise an die Orte ihrer Liebe"

Leseprobe


Petra Schier - Körbchen mit Meerblick
Ein neuer Hunderoman der Autorin, diesmal als Sommerroman.

Leseprobe 


Gabriella Engelmann - Wildrosensommer
Für mich auch ein Sommerroman mit einem schönen Thema.

Leseprobe



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Viel Spaß beim Stöbern!