Sonntag, 22. Januar 2017

Wochenrückblick KW 03/2017



gelesen:










gewesen:


gefreut:

 

gedacht: 

 

gekauft:

geschlafen: 

geklickt: 




gebloggt:






gezwitscher:
angefangen Der Blick fremder Augen von Andrea Sawatzki  
Eine Mischung zwischen Roman und Psychothriller,
bei dem mir ein bisschen die Spannung gefehlt hat.

durchgelesen Nachts in meinem Haus von Sabine Thiesler
Eine fesselnde Mischung aus Thriller und Roman, wie immer in
Deutschland und der Toskana, mit überraschendem Ausgang!

angefangen Todesschuss von Karen Rose
Love and Crime von Karen Rose gefällt mir eigentlich immer :-)

beim Friseur, Schnitt und frische Farbe. Leider deckt die
Farbe meine vielen grauen Haare nicht mehr richtig.

über das klare Winterwetter ohne Schnee, auch wenn
ich die Kälte nicht so mag.

nun geht es schon in die letzte Januar-Woche,
wie schnell das doch ging

ein Senioren-Handy für meine Mutter

ganz gut

Die Jahresbestseller bei boersenblatt.net
Belletristik, Sachbuch, Ratgeber 

Der Law Blog über die Entnahme von DNA-Proben  

4 Beiträge:
Montagsfrage
Freitags-Füller
Bücher-Neuzugänge
1 Rezension
 





Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne neue Woche!

Samstag, 21. Januar 2017

Bücher-Neuzugänge #1/2017

Mein erster Neuzugänge-Post in diesem Jahr und es sind ein paar schöne
neue Schätze bei mir eingezogen:






Sabine Thiesler - Nachts in meinem Haus
Ein neuer Thiesler ist für mich ein Must-Read, daher vielen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.
Zwei Drittel des Buches habe ich auch schon verschlungen :-)

Leseprobe   


Frauke Scheunemann - Ziemlich unverhofft
Diese Familienkomödie bekam ich von einer Kollegin, die ihre gelesenen Bücher immer gleich weiter gibt.

Leseprobe


Constanze Wilken - Was von einem Sommer blieb
Ein älteres Buch der Autorin, deren Wales-Romane ich sehr mag, das jetzt als eBook neu aufgelegt wurde.

Leseprobe 


Matthew J. Arlidge - D. I. Grace - Letzter Schmerz
Der 5. Teil der Reihe um D. I. Helen Grace in Southampton.

Leseprobe


Ein Klick auf die Cover führt zu Amazon und den Klappentexten.
Viel Spaß beim Stöbern!


(Alle Links zu Amazon sind Affiliate-Links)

Freitag, 20. Januar 2017

Freitags-Füller #193













  1. Heute wird in den USA der neue Präsident vereidigt, dessen Wahl ich immer noch nicht glauben kann und die mir Angst macht.
     
  2. Ich liebe es zu lesen, weil es mich in andere Welten und Geschichten abtauchen lässt.
     
  3. Im Januar ist es mir dieses Jahr viel zu kalt, aber es ist schön, dass man schon merkt, dass die Tage wieder länger werden.
     
  4. Mein Blog macht mir auch im fünften Jahr noch große Freude.
     
  5. Meine Lieblingsblumen zurzeit sind Frühlingsblumen, weil sie die Vorfreude auf den Frühling zeigen.
     
  6. Was andere über mich denken, spielt nicht so eine große Rolle.
     
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fußball-Abend, morgen habe ich noch gar nichts geplant und Sonntag möchte ich vor allem ausschlafen!







Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!
 

Den Freitags-Füller gibt es jede Woche bei Barbara
(Vorgaben in Normal- und meine Ergänzungen in Fettschrift)  

Hier sind alle bisher von mir ausgefüllten Freitags-Füller

Dienstag, 17. Januar 2017

Das Café in Roscarbury Hall von Ann O'Loughlin [Rezension]

Cover
(alle Rechte beim Verlag)
Zum Inhalt:
Die Schwestern Ella und Roberta O'Callaghan wohnen bereits ihr ganzes Leben in dem irischen Herrenhaus Roscarbury Hall. Allerdings haben die zwei alten Damen seit einem Streit vor vielen Jahren kein Wort mehr gewechselt und kommunizieren nur mit Hilfe kleiner Zettel miteinander. So erfährt Roberta auch von Ellas Plan, im Ballsaal ihres maroden Anwesens ein Café zu eröffnen. Denn ohne Einnahmequelle droht die Bank, den beiden ihr Zuhause wegzunehmen. Als Aushilfe engagiert Ella die junge Debbie, eine Amerikanerin, die in Irland nach Spuren ihrer leiblichen Mutter sucht und dabei auf ein dunkles Kapitel irischer Geschichte stößt. Auch Ella und Roberta müssen sich ihrer Vergangenheit stellen – und vielleicht verbindet sie ja mehr mit Debbie als eine reine Zufallsbekanntschaft ...
(Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag

Leseprobe


Die Autorin:
Die Irin Ann O'Loughlin hat fast dreißig Jahre als Journalistin gearbeitet, in dieser Zeit berichtete sie über alle wichtigen Ereignisse und war zudem während der Unruhen in Irland als Sicherheitskorrespondentin tätig. Sie schrieb unter anderem für den Irish Independent sowie den Evening Herald und arbeitet derzeit für den Irish Examiner. Ann O'Loughlin hat für einige Zeit in Indien gelebt und gearbeitet, stammt aber aus dem Westen Irlands und wohnt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern an der Ostküste der Insel.


Meine Meinung:
Die Autorin erzählt in diesem Buch eigentlich zwei Geschichten, nämlich die der Schwestern Ella und Roberta und die der jungen Amerikanerin Debbie.
Ella und Roberta leben gemeinsam im Herrenhaus Roscarbury Hall, dem Familiensitz. Beide kommunizieren nur über kleine Zettel miteinander, die sie an bestimmten Plätzen ablegen. Die Lebensmittel im Kühlschrank sind mit Namensschildchen versehen und die Geschirr- und Vorratsschränke in der Küche sind ebenfalls getrennt.
Was sich jetzt vielleicht etwas witzig anhört, hat auf mich ein bisschen skurril und traurig gewirkt, auch wenn es durchaus humorvolle Situationen gab.
Auch ihr Leben teilen die beiden Schwestern nicht, sie leben eigentlich ziemlich einsam nebeneinander her. Roberta spricht sehr dem Alkohol zu, beschäftigt sich nur mit sich selbst und wirkte auf mich auch sehr verbittert.
Ella dagegen ist warmherzig, freundlich und tut alles für den Erhalt des Familiensitzes. Und so kommt ihr auch die Idee, im Ballsaal des Hauses ein Café zu eröffnen, denn sie braucht dringend Einnahmen für den Erhalt des Herrenhauses.
Für mich wurde schnell deutlich, dass es ein schlimmes Zerwürfnis in der Vergangenheit gewesen sein muss, dass die Schwestern in die heutige Situation gebracht hat. Aber was das genau war, klärt sich erst im Verlauf der Geschichte.

Die junge Debbie kommt nach Irland, um sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter zu machen. Nach dem Tod ihres Vaters findet sie zufällig heraus, dass sie adoptiert wurde und die Adoption durch ein Nonnenkloster in Irland vermittelt wurde. Dort will sie mit ihrer Suche beginnen. Durch eine zufällige Begegnung mit Ella kommt es dann dazu, dass Debbie während ihres Aufenthaltes in Irland Ella beim Aufbau des Cafés hilft.

In einem gefühlvollen, warmherzigen Schreibstil erzählt die Autorin diese Geschichte, die sich mit mehreren Themen beschäftigt.
Die Schicksale von Ella, Roberta und Debbie sind emotional und haben mich auch sehr berührt. Die Autorin schafft es aber gut, die vielen Emotionen ohne Kitsch zu transportieren.
Nach und nach offenbaren sich immer mehr der Geheimnisse und es gibt auch immer wieder kleine Rückblicke in die Vergangenheit der 1960er Jahre, die das gesamte Ausmaß verdeutlichen.
Und auch die beiden Handlungsstränge verknüpfen sich und der Zusammenhang wird deutlich.
Das Ende ist sehr versöhnlich und es bleiben auch keine Fragen offen.

Insgesamt ist es für mich eine wunderbare, berührende Geschichte über Geheimnisse aus der Vergangenheit, die das Leben der Protagonisten verändert haben aber schließlich gelüftet und bewältigt werden können.
Ein lesenswertes Buch, das mich gut unterhalten und überzeugt hat!
 


Fazit: 5 von 5 Sternen


Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar an den Goldmann Verlag und
das Bloggerportal!





 
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (19. Dezember 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442484871
ISBN-13: 978-3442484874
Originaltitel: The Ballroom Café
Übersetzung: Sarah Fuhrmann 


 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1026 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 385 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442484871
Verlag: Goldmann Verlag (19. Dezember 2016)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B01G1SAEF0




Klicks auf die Cover führen zur entsprechenden Ausgabe bei Amazon.

 

Montag, 16. Januar 2017

Montagsfrage #127





Fühlst du dich hin und wieder von deinem SUB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?


Ich liebe meinen SuB, der stresst mich nicht

Wie groß mein Stapel ungelesener Bücher genau ist, weiß ich gar nicht genau. Ich zähle die Bücher nicht, das wäre ja auch schon stressig ;-)
Da auf meinem SuB nur Bücher liegen, die ich mir selbst ausgesucht habe, sind das auch alles Bücher, die ich immer noch gerne lesen möchte.
Und das ist das Einzige, das mich manchmal nervt, dass mir nie genug Zeit bleibt, alle Bücher zu lesen, die ich gerne verschlingen möchte.
Wenn ich Rezensionsexemplare bekomme, ziehe ich die meinen selbst angeschafften Neuzugängen vor, da ich die Rezensionen natürlich so bald wie möglich veröffentlichen möchte. Das bringt meinen "Leseplan" dann schon mal ein bisschen durcheinander.
Auf meinem SuB liegen auch Bücher-Reihen oder Trilogien, bei denen ich absichtlich gewartet habe, bis alle Bände verfügbar sind, damit ich sie ggfs. direkt hintereinander lesen kann. So sammelt sich da auch schon mal ein Vorrat an.

Ich möchte meinen SuB nicht missen, denn er bietet mir immer eine schöne Auswahl an Bücher verschiedener Genres, so dass ich zu jedem Zeitpunkt, besonders auch vor einem Urlaub, immer eine gute Auswahl habe.     

Lesen ist mein Hobby und kann für mich niemals zum Stress werden! 






Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen


Hier sind alle von mir bisher beantworteten Montagsfragen